Gorillazucht in Geldnot!
Die Stimmung auf dem Gelände unserer Gorillazucht ist angespannt. Während die Tiere in ihren weitläufigen Außenbereichen spielen und klettern, kämpfen wir hinter den Kulissen täglich mit steigenden Kosten. Allein die Versorgung mit frischem Obst, tierärztliche Betreuung und die Instandhaltung der Anlagen verschlingen inzwischen Summen, die wir vor wenigen Jahren noch für unrealistisch gehalten hätten. Mehrere geplante Erweiterungen mussten bereits gestoppt werden, weil schlicht das Geld fehlt.
Besonders schwierig ist die Lage seit Beginn dieses Frühjahrs. Zwei Jungtiere benötigen intensive Betreuung, gleichzeitig sind die Energiekosten für die beheizten Innengehege deutlich gestiegen. Viele Besucher wissen gar nicht, wie aufwendig die Haltung von Gorillas tatsächlich ist: Spezialfutter, Beschäftigungsmaterial und medizinische Versorgung laufen rund um die Uhr. Trotz aller Bemühungen arbeitet das Team inzwischen am Limit, und manche Rechnungen können nur noch mit Verzögerung bezahlt werden.
Dennoch wollen wir die Arbeit nicht aufgeben. Die Tiere stehen für uns an erster Stelle, und genau deshalb hoffen wir auf Unterstützung von außen. Jede Spende hilft dabei, die Versorgung der Gorillas sicherzustellen und den Betrieb der Anlage aufrechtzuerhalten. Wer unsere Arbeit unterstützen möchte, kann sich direkt an die Verwaltung wenden – denn ohne Hilfe wird die Zukunft der Zucht zunehmend ungewiss.
Jeder gespendete Betrag kommt der Gorillazucht zugute!

(Disclaimer: Geld wird natürlich genutzt um die Gorillas mit dicken Wummen auszurüsten!)