
VON UNSEREM WIRTSCHAFTSKORRESPONDENTEN
BRANDENBURG/ LUXEMBURG – In einer Wendung, die wohl kein Experte hätte kommen sehen, hat Luxemburg durch finanzielle Mittel dritter militärische Tatsachen geschaffen. Durch einen blitzartigen Vorstoß wurde die Bundesrepublik in zwei neue Gebiete geteilt: Norddeutschland und Süddeutschland.
Während die Weltgemeinschaft noch ungläubig auf die neue Landkarte starrt, auf der die Rhein/Sachsen-Metropole plötzlich den Ton angibt, stabilisiert sich die Lage vor Ort allmählich.
An der Warenbörse herrscht helle Aufregung. Wer jetzt den Blick über die Kurstafeln schweifen lässt, kommt an einem Rohstoff nicht vorbei, der das Fundament unserer modernen Zivilisation bildet: Beton. Der Preis liegt auf einem historischen Tiefpunkt, die Nachfrage war bis vor kurzem auf einem Allzeithoch, ist aber seit Tagen abnehmend. Der Negativtrend der letzten Tage könnte in Kürze zu einer Trendwende führen. Nicht nur, dass sich beide Graphen (Preis und Nachfrage) kreuzen, was ein erster Indikator für eine Trendwende sein kann. Auch die ersten Experten prognostizieren bereits jetzt eine wirtschaftliche Goldgräberstimmung.

„Es ist nicht die Frage, ob wir uns wiedervereinen, sondern nur, wie schnell wir die Grenzpfosten wieder einreißen“, kommentierte ein Sprecher der Deutschland-Partei heute in Brandenburg.
Sobald die diplomatischen Wogen geglättet sind und die Wiedervereinigung eingeleitet wird, steht Deutschland vor dem größten infrastrukturellen Erneuerungsprogramm seiner Geschichte.
Während Luxemburg, ehemals Mitte Deutschland, in Trümmern liegt, decken sich die ersten institutionellen Investoren mit dem grauen Gold ein.
Wirtschaftswunder 2.0: Das Ende der Besatzung durch die luxemburgischen Truppen wird eine Investitionswelle auslösen, die das Land architektonisch in eine neue Ära katapultiert.

Deutschland mag momentan zweigeteilt sein, doch unter der Oberfläche brodelt bereits die Energie für den Wiederaufbau. Luxemburg hat zwar die Grenze gezogen, aber die Deutschen halten bereits die Blaupausen für die Zukunft in der Hand.