Gründe, warum mein haariger Hintern mittlerweile lieber auf der Liege am gambischen Strand liegt statt auf dem halb zerfurzten Bürostuhl im deutschen Kongress:
Von Mordor zu Mojito
Statt um 22 Uhr die Mukke meiner 5000 Watt Bass Machine leiser zumachen, weil Herbert und Gisela noch die Wiederholung des Tatorts schauen müssen, knallt der Gabba (Und Alkohol) in Gambia erst so richtig beim Sonnenuntergang am Strand neben der Cocktailbar mit den Homies.

Bartliebe statt glattrasiert
Ein epischer Bart wie meiner verdient es, im warmen Meereswind zu wehen – während hübsche Frauen vorbei kommen und fragen, ob sie mal an diesem kraulen dürfen.
In Gambia wird mein Bart (Und bei den Ladys auch mein Zauberstab) zur Attraktion: halb Legende, halb Tata Magnet.

Probleme? Arschlecken Feuerwerk!
Statt meine Gedanken damit zu verschwenden, ob Bilbo der Lutscher endlich den Weg zu Elrond McBong gefunden hat, um sich seine 5 Ringe abzuholen, knall ich mich lieber mit meinem 7ten Mojito auf die Strandliege und genieße das schöne gambische Wetter.

KommerzGandalf? Ich bin jetzt MetalGandalf
Auch die Hobbits haben schon früh erkannt, dass Wacken, mittlerweile in Gambia, mit den ganzen bösen schwarzen Männern aus Mittelerde zur geileren Party wird als das nächste Schlager Konzert mit Helene Fischer.

"Ein Zauberer kommt nie zu spät… aber er bleibt definitiv länger in Gambia.“
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