Die Digedags reisen wegen eines geheimnisvollen Briefes über Südafrika nach Namibia. Nach dem Staatsstreich in Namibia und der Schließung der Grenzen gelangen sie auf abenteuerlichen Wegen über die Nordgrenze ins Land. Dort werden sie von https://app.warera.io/user/6988d9b083abb89c3e0144b9 zu einem geheimen T.I.E.R.-Lager gebracht und erfahren von den Kriegsschäden und dem Kampf gegen die südafrikanische Besatzung. Nach Gesprächen mit https://app.warera.io/user/69a8567cc1a99b8fc5cdbdc6 und https://app.warera.io/user/69cd6513eb7905eef4fbdc3a lernen sie T.I.E.R. und ihre Pläne zur Befreiung Namibias kennen. Anschließend fliegen die Digedags zu einem Küstenstützpunkt, wo sie sich vor ihrem nächsten Abenteuer erholen sollen.
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Der Hubschrauber hatte inzwischen die zerklüfteten Berge hinter sich gelassen. Unter ihm breitete sich die endlose Küste Namibias aus. Das dunkle Blau des Atlantiks glitzerte in der Morgensonne, während zwischen Dünen und Felsen ein kleiner, gut versteckter Stützpunkt auftauchte.
Mit einem kräftigen Rattern setzte der Hubschrauber zur Landung an.
Kaum stand die Maschine, kam ihnen ein gut gelaunter T.I.E.R.-Kommandant entgegen.

„Willkommen am Atlantik! Ihr müsst die berühmten Digedags sein. Bei uns seid ihr herzlich willkommen! Ich binhttps://app.warera.io/user/69d55acccfc2d54fde7e4832, der Kommandant dieses Stützpunktes.“
„Das ist ja eine Begrüßung nach dem langen Flug! Wir freuen uns auf ein paar erholsame Tage am Meer.“
Gleich nach der Begrüßung verabschiedete https://app.warera.io/user/69d8330bab096e11d167cb15 sich.
„Wie? Du fliegst schon wieder?“
„Natürlich! Ein Hubschrauberpilot hat schließlich keine Zeit, sich am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.“
Mit diesen Worten sprang https://app.warera.io/user/69d8330bab096e11d167cb15 wieder in die Maschine. Wenige Augenblicke später verschwand der Hubschrauber donnernd über dem Meer.
Lucky führte die drei durch das kleine Lager. Doch kaum hatten sie einige Schritte gemacht, blieben sie wie angewurzelt stehen. Vor ihnen stand ein alter Bekannter.

„Das gibt's doch nicht!https://app.warera.io/user/69df7de34263dac0b8982e31 ! Den hätten wir nun wirklich nicht hier erwartet!“
Alpara begrüßte die drei herzlich. Die Wiedersehensfreude war groß. Nach all den geheimnisvollen Ereignissen am Flughafen hatten sich die Wege der vier völlig unerwartet wieder gekreuzt. Auch https://app.warera.io/user/69a76efa0081a4830ffd8c00 befand sich im Lager. Die Digedags hatten ihn damals allerdings nur aus einiger Entfernung gesehen, wie er mit dem kleinen Flugzeug am Flughafen verschwand.
„Ich wusste ja damals nicht, dass ihr ebenfalls von T.I.E.R. eingeladen worden seid um eine Reportage zu machen. Sonst hätte ich euch natürlich gleich in Johannesburg mitgenommen!“
„Dann hätten wir uns eine ganze Menge Zugfahrten und staubige Pick-up-Ladeflächen erspart!“
„Das glaube ich euch aufs Wort.“
Als die Sonne langsam im Atlantik versank und den Himmel in prächtige Farben tauchte, war von den Strapazen der vergangenen Tage kaum noch etwas zu spüren.

Lucky hatte einen Grill entzündet, und schon bald lag der Duft eines namibischen Braais über dem Lager.
Gemeinsam saßen die Digedags mit https://app.warera.io/user/69d55acccfc2d54fde7e4832, https://app.warera.io/user/69d5532e124af7110f0cfcac, https://app.warera.io/user/6999f03b38fbd4893c5f4aa1, https://app.warera.io/user/69df7de34263dac0b8982e31und https://app.warera.io/user/69a76efa0081a4830ffd8c00zusammen.
„Also, wenn das die Erholung ist, von der man uns erzählt hat, dann können wir von mir aus länger bleiben!“
„Wartet erst einmal ab, bis ihr probiert habt, was noch auf dem Grill liegt!“
„Ich fürchte, unsere Reiseberichte werden künftig einige Seiten über das Essen enthalten.“
„Solange ihr nicht behauptet, der Biltong sei schuld daran, dass eure Hosen plötzlich enger werden!“
Gelächter und fröhliches Stimmengewirr mischten sich mit dem Rauschen der Brandung. Für einen Abend schien der Krieg weit entfernt.

Am nächsten Morgen brachen Lucky und Alpara gemeinsam mit den Digedags in Richtung Swakopmund auf. Die Straße führte durch eine eigenartige Landschaft aus Wüste, Felsen und vereinzelten grünen Flächen. Unterwegs machte die Gruppe einen kurzen Halt auf einer Spargelfarm.

„Willkommen! Wollt ihr euch einmal anschauen, wie hier mitten in dieser trockenen Gegend Spargel angebaut wird?“
„Spargel in Namibia? Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet!“
„Wo Wasser und Innovation zusammentreffen, kann so manches wachsen.“
Nach einem kurzen Rundgang und einigen neugierigen Fragen verabschiedeten sich die Reisenden wieder. Bald darauf tauchte Swakopmund vor ihnen auf.

In einer kleinen Cocktailbar am Strand lernten sie @Primo_ist_Dichter, den Barkeeper und einen weiteren Urlauber, https://app.warera.io/user/69d61e508f1740237d145d11 kennen.
„Setzt euch! Fremde Reporter werden hier nicht jeden Tag angeschwemmt.“
Schnell entstand ein angeregtes Gespräch über das beste Cocktailrezept und die kulinarischen Highlights in Swakopmund.
„Morgen Abend ist Stadtfest. Kommt doch mit. Es gibt leckere lokale Spezialitäten und gute Musik.“
Ein Stadtfest in Namibia? Da konnten Dag und Digedag nicht Nein sagen und schon war man für den nächsten Abend verabredet.

Während sich Dag und Digedag mit den beiden neuen Bekannten unterhielten, zog es Alpara, Dig und Lucky an den Strand. Dort spielten sie ausgelassen mit einigen Kindern Football. So verging der Nachmittag wie im Flug.
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