Die Klarheit des Kreuzzugs: Über die wahre Front und die teuflischen Blendfeuer

Severin_von_Koeln7. April 2026news

Erklärung des Metropoliten Severin von Köln zum Aufruf der Christenheit

Brüder und Schwestern im Glauben,

Die Glocken Roms haben einen Ruf ergehen lassen, der durch die Jahrhunderte hallt: Der heilige Krieg ist erklärt. Das Banner des Kreuzes ist erhoben, um das von den Ottomanen besetzte Heilige Land Jerusalem dem Glauben zurückzugeben. Dies ist kein Ruf zu bloßer Eroberung, sondern ein Ruf zur Heimholung, ein Kreuzzug im reinsten Sinne.

Wir blicken im Osten auf unsere tapferen Brüder in Georgien und dem heldenhaften Makedonien, die sich nun, wie Löwen erwachend, gegen ihre griechischen Besatzer erheben jene Marionetten der türkischen Macht, die schon zu lange als Handlanger des Sultans das Kreuz entehren. Ihr Kampf ist nicht bloß ein nationaler. es ist die erste, heilige Befreiung einer christlichen Flanke.

Und Wir blicken mit schwerem Herzen nach Italien. Die dortigen Herrscher, die Schoßhunde der Türkei, haben sich von der Weisung Roms abgewandt. Sie paktieren nun offen mit dem Feind unseres Glaubens. Ihr Abfall ist eine Wunde in der Seite der Christenheit.

Doch lauscht, Geschwister! Hier liegt die teuflische List des Sultans! Er will uns blenden und zersplittern. Er will, dass wir unsere heilige Wut auf diese Abtrünnigen, auf Italien und seine Handlanger wie Luxemburg, verschwenden. Er hofft, wir würden uns in fruchtlosen Seitenkriegen erschöpfen, während er in Jerusalem lacht.

Darum Unser Aufruf, Unser Gebot der Stunde: Wendet eure Augen, eure Gebete und eure Kräfte nicht ab vom Hauptfeind! Lasst euch nicht blenden von diesen Ablenkungsmanövern! Jeder Streich, der gegen Italien oder Luxemburg geführt wird, ist ein Streich, der dem Sultan in die Hände spielt. Unser einziges, heiliges, unwiderrufliches Ziel ist und bleibt: Die Türkei. Das Heer des Sultans. Das Herz der Finsternis.

Der Weg nach Jerusalem führt nicht über Rom oder Luxemburg. Er führt über die Zerschmetterung der türkischen Macht. Sammelt euch um das wahre Kreuz! Weist die Blendwerke zurück! Deus Vult und unser Wille sei ein einziger, eiserner: Gegen den Thron des Sultans!

Severin, Erzbischof von Köln,

Metropolit der Rheinlande