Der globale Chat raunte, und die Generäle der gegnerischen Allianzen zitterten bereits. Ich saß höchstpersönlich im Aussendienst HQ „Camp Moo-Lah“ am Drücker - strategisch stationiert direkt hier im Iran. Meine Leitung stand wie eine Eins, mein Fokus war absolut. Kein Ruckeln, kein Zucken. Reines, kalkuliertes Gameplay.
Die gegnerische Aufklärung erwartete den üblichen, langweiligen Standard von mir: Ein paar Panzer, vielleicht ein paar Drohnen. Aber ich war den anderen strategisch einfach um Lichtjahre voraus.
Ich öffnete den In-Game-Shop, legte die Währung auf den Tisch und klickte mit absolut ruhiger Hand, völlig bewusst und mit voller Absicht auf den Button: „Kampf-Kuh, Modell Schwarz-Bunt, Mk. I kaufen“.

Als das Tier mit lautem Hufgeklapper auf dem Asphalt unseres Aussendienst HQs einschlug, schauten meine Rekruten mich erst ungläubig an. Ich stieg nur langsam vom Humvee herunter, zog die Sonnenbrille nach unten und sagte zu den Jungs:

„Ihr wolltet schwere Artillerie? Das hier ist unsere neue MU-nitions-Erweiterung auf vier Beinen. Sie braucht keinen Treibstoff, sie frisst den Rasen des Gegners weg, tarnt sich als friedliches Nutztier und blickt so grimmig, dass feindliche Scharfschützen vor Ehrfurcht das Zittern bekommen.“
Seit diesem Tag wird in der MUh nicht mehr diskutiert. Meine Kuh ist keine Panne, sie ist unsere Geheimwaffe, die ich direkt aus dem Iran befehlige. Sie sichert unsere Flanken, trägt die Ausrüstung und erinnert die Truppe bei jedem „Muuuh“ daran, wer hier das Sagen hat: Eine perfekt durchgeplante Militäroperation, ohne jeden Systemfehler.