Wir kennen es alle, schon etliche Male gesehen: Es wird gegen Belgien oder einer seiner Verbündeten gekämpft. Doch die schiere Flut an Söldnerverträgen scheint kein Ende zu nehmen. Die neuesten Änderungen für internationale Geldtransfers haben Hoffnung aufkeimen lassen, dass dem jetzt Einhalt geboten wird. Aktuelle Daten dämpfen diese aber deutlich.
https://app.warera.io/user/69a14b324d2abd93de74dc0a und https://app.warera.io/user/6976afb9713451d626e54737 haben sich die internationalen Finanzflüsse einmal genauer angeschaut.

In dem betreffenden Zeitraum kann man hier einen Zustrom von 32.500BTC innerhalb von 72h erkennen. Über die Woche wurden Geldtransfers in Höhe von 46.000BTC beobachtet. Tendenz steigend.
Ferner fällt auf, dass der Hauptgeldgeber Ägypten zu sein scheint. Für uns stellt sich eigentlich nur die Frage, wie denn die tatsächlichen Machtverhältnisse hinter den Kulissen sind? Sind Länder wie Belgien bloße Vasallen des Nordafrikanischen Staates oder ist es anders herum? Lässt sich Ägypten erpressen oder einfach ausnehmen wie eine Gans?
Einerseits dürfen wir uns keiner Illusion hingeben. Auch dieses Mal werden wir gegen Gegner kämpfen, die finanziell wahrscheinlich deutlich flüssiger sind. Dennoch gilt, die erheblichen Gebühren für internationale Transaktionen verstärken jeden finanziellen Schaden, den wir verursachen.
Wir dürfen nicht vergessen: Die Saatsfinanzen des Feindes mögen stärker sein als unsere. Dafür sind wir aber mehr: mehr Leute, mehr Hände, die Messer und Waffen tragen können, mehr Augen, die auf Balken starren. Wir werden das wirre Unterstützungsnetz unserer Gegner antesten und einer ernstzunehmenden Belastungsprobe unterziehen.
In diesem Sinne: Ich werde berichten, als eine der wenigen wirklich freien und richtig unabhängigen Journalistinnen!