Er ist wieder da! | Kongresskandidatur

Babu_Frik3. Mai 2026news

Babu_Frik tritt erneut an

für Transparenz, Effizienz und einen starken deutschen Arbeiter.


Berlin / Saargebiet, April 2026Herausgegeben durch den Pressedienst der ADAV


Mein Programm in 5 Punkten:

  • Ergebnisse von Beschlüssen im Kongress transparent und barrierefrei für alle Bürger, kein Gatekeeping

  • Nachhaltige Expansion mit Sinn und Verstand. Produktionsbonus, strategische Ressourcen und starke Bündnisse

  • Effizientere Kommandostruktur für offizielle und inoffizielle MUs

  • Klare Kommunikation und ständiger Austausch mit Auslandsdeutschen

  • Effiziente Diskussionskultur im Kongress, Hart aber Fair


Nach einer glorreichen Amtszeit als Vizepräsident der Schweiz, dem Gebirgsjägerkurs in den Alpen und dem erbitterten Kampf um die Souveränität der inoffiziellen Militäreinheiten im Kongress:
Babu_Frik ist zurück auf deutschem Boden. Und er schweigt nicht.

Der Mann, der im Kongress eine Stimme hatte, bevor er ins Ausland gerufen wurde, der Malocher, der aus den Reihen der Arbeiterschaft kam und niemals vergaß, woher er stammt – dieser Mann tritt erneut an.

„Ich habe die Schweiz als souveränen Staat hinterlassen. Ich werde Deutschland als transparenter, effizenter und als stärkeren Industriestandort hinterlassen."

Babu_Frik steht für keine leeren Versprechungen. Er steht für das, was man in den Werkshallen riecht: Schweiß, harte Arbeit und Wahrheit. Kein Beschönigen, kein Herumreden. Im Kongress soll gesprochen werden, was ist – nicht was bequem klingt oder die Obrigkeit hören will.

Wer die Werkhallen stärkt, stärkt Deutschland. Wer den Arbeiter gerecht entlohnt, stärkt die Nation. Wer Transparenz in den Kongress bringt, gibt dem Volk zurück, was ihm gehört: die Wahrheit.

„Kein Beschönigen. Der Kongress bekommt von mir ungefilterte Wahrheit – so wie der Malocher ungefilterte Arbeit liefert."


Der rote Stahl, der Deutschland schützt

Doch Babu_Frik weiß: Worte allein regieren keine Welt. Hinter den Worten stehen Männer, die anpacken, wenn andere zögern. Die roten Brigaden des ADAV – allen voran die stolze Brigade Proletaria – sind der bewaffnete Arm der Arbeiterbewegung. Keine Söldner, keine Karrieristen. Genossen.


Männer, die in Gambia gekämpft und gesiegt haben, als ein kleines Volk von den Ketten der Unterdrückung befreit werden musste. Männer, die in den besetzten Landen Schottlands und Irlands die Fahne der Freiheit aufgepflanzt haben, als unterdrückte Völker nach Befreiung riefen und kein anderer den Mut aufbrachte zu antworten. Männer, die in den Schweizer Alpen Gebirge bezwungen haben, als andere es sich in warmen Bürostühlen bequem machten. Sie erledigen die Drecksarbeit, für die sich andere zu fein sind – in der Kälte, im Schlamm, unter Beschuss, auf jedem Kontinent. Ohne Klage. Ohne Zögern. Nicht nur wenn vom Feind keine Spur ist wie bei der Befreiung Deutschlands!


„Unsere Brigaden fragen nicht, ob es bequem ist. Sie fragen, ob es notwendig ist."

Wo Diplomatie endet, fangen die Brigaden mit ihrer Arbeit an. Und sie haben noch nie eine Aufgabe unvollendet gelassen. Von den Küsten Gambias bis zu den Mooren Schottlands und den grünen Hügeln Irlands – wo immer Unterdrückung herrschte, standen die Brigaden. Kein Feind der Freiheit soll schlafen, solange die Brigaden wachen.

Die Brigaden sind kein Schattenspiel. Sie sind Stahl. Sie sind Wille. Sie sind ADAV.


Babu_Frik in den Kongress. Für den Arbeiter. Für den Genossen. Für Deutschland.

VORWÄRTS GENOSSEN!
VORWÄRTS ADAV!
VORWÄRTS DEUTSCHLAND!

Allgemeiner Deutscher Arbeiter, Bauern und Tierverein · Nr. 42 · April 2026 · Preis: 1 Pfennig