Feldtagebuch vom 20.04.2026

Babu_Frik20. April 2026news

Die Befreiungsschlacht von Gambia


16:30 – Der Donner der Gerechtigkeit

Kurz bevor Bismarcks Flotte ihre ersten Salven abfeuerte, traf ich https://app.warera.io/user/6999c8704e4abab2d19f3075 ein letztes Mal. Der Außenminister Gambias, mein alter Freund, stand ruhig inmitten des Trubels der aufmarschierenden Truppen. Ich drückte ihm die Hand.

„Viel Glück, Gustav. Heute holen wir es uns zurück."

Er nickte. Mehr brauchte es nicht.

Dann rollte der erste Kanonendonner über die gambische Küste wie ein Urteil der Geschichte. Die Stützpunkte der Besatzer brannten. Und die https://app.warera.io/mu/69baa442643e58798d240be6 – das stolze Schwert der https://app.warera.io/party/69ac54ef5f0eac1a1ef089d1 – stand bereit.

Comandante https://app.warera.io/user/69a73e201616e100b089d808 gab das Zeichen.

Was Gambia geknechtet hatte, würde diese Nacht nicht überleben.


17:00 – Stahl und Wille

Der erste Ansturm traf den Feind wie ein Hammerschlag. Die Genossen drangen in die vorderste Linie vor und schlugen mit einer Entschlossenheit zu, die nur jene kennen, die wissen wofür sie kämpfen. Nicht für Profit. Nicht für einen Fabrikherrn. Für die Freiheit eines unterdrückten Volkes.

Der Feind taumelte. Unsere Verbündeten drückten nach.

Die Linie des Unterdrückers riss.


20:00 – Die Stunde der Bewährung

Es gibt Momente im Gefecht, da versucht die Erschöpfung, den Geist zu bezwingen. Die Linien erstarrten. Der Feind klammerte sich an seine Stellungen.

Doch der Malocher, der ein Leben lang gegen Ungerechtigkeit ankämpfte, lässt sich von bloßer Müdigkeit nicht aufhalten. Die Brigade hielt stand. Versorgte sich neu. Und wartete auf die Stunde, die kommen musste.


22:00 – Meter um Meter

Gräben wurden gezogen. Auf beiden Seiten. Über Stunden wurde gambische Erde Handbreit um Handbreit dem Feind entrissen – in Pulverdampf, Schweiß und mit eisernem Willen.

Jeder Gegenangriff des Feindes wurde mit doppelter Wucht beantwortet.

Denn Proletarier kennen keine Erschöpfung – sie kennen nur das Ziel.


23:45 – GAMBIA IST FREI

Das Schweigen nach der letzten Salve war schwer und tief – die Stille erschöpfter Männer, die begriffen hatten, was sie soeben vollbracht hatten.

Ich dachte an Gustav. An den Händedruck vor der Schlacht. An die Hoffnung in seinen Augen.

Diese Hoffnung war heute Wirklichkeit geworden.

Unser Dank gilt unseren Verbündeten, dem Roten Kaiser, Otto von Bismarck und jedem Genossen, der in dieser Nacht nicht zurückwich.

Und möge dieser Sieg all jenen eine Lehre sein, die glauben, ein Volk auf ewig knechten zu können:

Wo die Brigade Proletaria marschiert, bricht die Unterdrückung zusammen.


Wo Arbeiter geeint kämpfen, findet die Knechtschaft ihr Ende.

Vorwärts Genossen!

,das ist nicht das Ende, es ist der Anfang von dem was kommen wird!


Babu_Frik – Brigade Proletaria