
Hallo, meine Kameradinnen und Kameraden,
die westeuropäische Welt ist in Aufruhr. Die Franzosen haben uns trotz der massiv gestiegenen deutschen Bevölkerungszahl am Abend des 30.03.2026 den Krieg erklärt. Daraufhin wurde von der Regierung umgehend ein Marschbefehl an die deutsch-französische Grenze erteilt, um die Front schnellstmöglich mit Beobachtungsposten und provisorischen Verteidigungsanlagen zu sichern.
Doch über die Nacht hinweg hieß es zunächst: Füße stillhalten, Kräfte sammeln und organisieren. Ich selbst wurde am Beobachtungsposten 20, bei den Überresten der Wegelnburg, stationiert, um Wache zu halten. Zu unserer aller Überraschung passierte in den ersten 18 Stunden nichts. Ich wagte es sogar, von einem regelrechten Sitzkrieg zu sprechen, als ich um 1 Uhr von der Wache abgelöst wurde.
Leider hat sich dieser Eindruck nicht bewahrheitet. Denn um 10:10 Uhr wurde ich von Granatexplosionen geweckt, die nahe unseres Beobachtungspostens 20 einschlugen. Ich hatte erwartet, dass diese Stangenbrot-Fanatiker es nicht wagen würden, direkt ins Rheinland mit ihrer ersten Offensive zu starten, und es stattdessen in Luxemburg versuchen würden – doch ich wurde eines Besseren belehrt.
Seitdem lassen wir sie für jeden Millimeter, jeden Quadratmeter Boden bluten. Die Devise ist klar: Stellung halten – Saarbrücken wird nicht fallen. Und ihre Artillerie und Panzer werden nicht einmal die Skyline unserer alten Städte an Rhein und Mosel – Trier, Köln, Bonn, Koblenz und Mannheim – zu Gesicht bekommen. Von Düsseldorf und Duisburg werden sie nicht einmal zu träumen wagen …
Des Weiteren erhielt ich die Meldung, dass Liechtenstein erneut einen von den „Pizzamenschen“ unterstützten Aufstand versucht. Doch es ist nur eine Ablenkung. Schenkt dem nicht zu viel Aufmerksamkeit, meine Kameradinnen und Kameraden – um die kümmern wir uns, sobald der Rhein gesichert ist.