[GERMAN] Kurze Worte die der Kongress mal hören muss.

Pfandbaron25. Mai 2026politics

Guten Abend, werte Leserinnen und werte Leser,

​heute schreibe ich Ihnen nicht in meiner Funktion für den Bund deutscher Mittelstand, der AZB oder anderen Gründen.

Heute wende ich mich aus einem weitaus wichtigeren Grund an Sie:

Unseren Kongress.

​Jeder, der für dieses Gremium kandidiert, muss sich einer Sache bewusst sein: Dieses Amt frisst Zeit.

Oftmals mehr, als man opfern möchte. Der Kongress sollte die Stimme des kleinen Mannes sein, das Sprachrohr, das unsere alltäglichen Sorgen nach ganz oben trägt.

​Doch die Realität reicht weit über den Alltag hinaus.

Der Kongress entscheidet über das Schicksal unserer Nation: über Bündnisse, Kriegserklärungen und strategische Landesfarbentscheide. Ja, manchmal müssen wir an der Front warten und Angriffe verzögern, weil wir auf die entscheidenden 10% Extra-Schaden aus den Abstimmungen angewiesen sind.

Aber so sind die Dinge nunmal.

​Dass im Kongress Personen sitzen, die persönliche Differenzen pflegen und sich gegenseitig nicht ausstehen können, ist kein Geheimnis. Bei einer spaßigen Abstimmung über die Landesfarbe mag das auch nicht schlimm sein.


Was jedoch unter keinen Umständen toleriert wird, ist die Sabotage kriegsentscheidender Bündnisanfragen aus rein persönlichem Hass!


HIER GEHT ES NICHT UM RECHTHABEREI

HIER GEHT ES UM DIE ZUKUNFT DEUTSCHLANDS!


​Werte Kongressmitglieder: Überziehen Sie Ihre politischen Feinde bei Farbwahlen von mir aus mit allem Spott, den Sie aufbringen können. Aber es ist Ihre VERDAMMTE PFLICHT UND SCHULDIGKEIT, diese glorreiche Nation im Ernstfall mit allem zu unterstützen, was Sie haben! Sie haben sich schließlich selbst in diese Verantwortung wählen lassen.

​Lassen Sie mich eines unmissverständlich klarstellen: Jede grundlose Verweigerung eines uns freundlich gesinnten Bündnisses betrachte ich ab heute als HOCHVERRAT. Ich werde Beweise gegen die Verantwortlichen sammeln und sie vor das Gericht ziehen. Seien Sie sich dessen absolut sicher.


​Dass es auch anders geht, zeigt das beste Beispiel aus der Praxis und hier muss ich doch zwei Organisationen beim Namen nennen:

​Es ist weithin bekannt, dass die A.D.A.V. und der BDM sich nicht ausstehen können. Wir reden hier von über 200 Personen, zwischen denen tiefe Gräben verlaufen. Und dennoch: In den vergangenen, harten Kriegswochen haben wir mit unseren iMUs eine extrem effiziente, disziplinierte Zusammenarbeit erzwungen.

​Wenn über 200 erbitterte Kontrahenten an der Front an einem Strang ziehen können, dann wird ein Kongress aus weniger als 50 Personen das wohl erst recht hinkriegen!

​Mir persönlich werden genau diese Momente für immer im Gedächtnis bleiben: Die Schlachten, in denen ich mit dem ehemaligen A.D.A.V.-Mitglied Revy Seite an Seite im Feuer stand und wir bewiesen haben, was wahre Loyalität zur Nation bedeutet.

Der Feind rollt auf Brandenburg zu UND DER KONGRESS HAT VERDAMMT NOCH MAL SEINE PFLICHT ZU ERFÜLLEN!!


Hier ein Bild eines unabhängigen Kriegsfotografen der den Moment im Schlachtfeld als Revy mich vor einem Hinterhalt gerettet hat fest gehalten hat.

In dem Sinne

Kongress kommen SIE klar

und denken Sie wofür Sie Kämpfen!

Zum Abschluss möchte ich noch mal unsere Hymne spielen lassen.

WIR LASSEN UNS NICHT UNTER KRIEGEN!

GEZ.

Pfandbaron