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Kapitel 7: Die Befreiung

Es ist Montag kurz vor 0300 Uhr morGÄÄÄHNs Freunde. Ich bin einfach kein Frühstücksei, also ich meine Frühaufsteher. Gestern bin ich nach dem Gespräch mit Vorneburg meine Ausrüstung abholen gegangen. Ich bekam eine Kappe mit dem Logo des Tigerentenclubs und eine schwarze Kampfausrüstung. Es ist gruselig wie wohl ich mich in diesem Outfit fühle. Ich trage diese Ausrüstung nur um mich im Kampf schützen zu können. Wieso kann ich mich nicht in normalen Klamotten so wohl fühlen? ...
Egal. Ich sollte jetzt über andere Dinge nachdenken. Ich hab bisher erst eine andere Person gesehen, welche die gleiche Ausrüstung trug wie ich, diese Entenfrau...apropos Ente. Wo ist eigentlich Gernhard? Ich hab ihn bis jetzt noch nicht gesehen. Seit der Begegnung mit ihm vor zwei Tagen läuft mir ein Schauer über den Rücken, wenn ich an das Gespräch denke. Er hat mich sehr zum nachdenken gebracht, auch wenn ich nicht verstehe, wieso er mir diese Dinge an den Kopf geworfen hat, wenn ich doch Teil seines Trupps werden soll. Ich...'ZIPP'

„Guten Morgen Trupps! Es ist 0300 Uhr! Ihr wisst was das bedeutet: Es geht los! Kommt MU nach MU zu mir vor die Waffenkammer um eure Ausrüstung zu erhalten. Kommen wir nur zum Lagebericht...

...Deutschland ist immer noch aufgeteilt zwischen Italien und Luxemburg. Um 0800 schlagen wir in Baden-Württemberg zu um Ihre Versorgung abzuschneiden. Hierfür trefft ihr euch um 0500 draußen vor der Tür wo bereits Transporter warten. Bei Fragen wendet euch an eure Kommandanten. Rothwer Ende! ZIPP
Nachdem sich Rothwer vom Bildschirm verabschiedet hat kommt die Entenfrau zu mir:„Bist du Alpara Kolumna? Gernhard hat mir von dir erzählt.“ Sie streckt mir die Hand hin. Soll ich meine auch hinhalten? Oder will sie was von mir? Ach...Händeschütteln. Ich schüttele ihr die Hand und sie fügt hinzu:„Ich bin Isolde. Schön dich kennezulernen.. Wir...“ „...TIGERENTENCLUB ZUR WAFFENKAMMER!“ kommt als Ansage aus dem Lautsprecher. Von hinten bekomme ich einen Klapps auf die Schulter und merke wie plötzlich jemand neben mir steht. Es ist Ludwig. Zusammen machen wir uns auf den Weg zur Waffenkammer. Ich frage Isolde:„Wo ist den Gernhard, Isolde?“ und sie entgegnet mir:„Er kümmert sich um die Kinder. Wir haben eine strikte Rollenteilung. Gernhard ist ein hervorragender Organisator und guter Geschäftsmann, aber auch ein furchtbar schlechter Schütze. Dafür bin ich zuständig. Wir waren schon verheiratet bevor wir in WarEra beigetreten sind. Wir sind eine Einheit.“ Wir laufen den Flur hinunter und stellen uns vor die Wand der Waffenkammer. Rothwer kommt kurze Zeit später aus der Waffenkammer.

„Guten Morgen! Euer Trupp ist nicht ganz vollständig wie ihr sehen könnt. Einige sind aus organisatorischen Gründen noch anderen Standorten oder erfüllen noch Aufträge bevor es losgeht. Welche Waffe wollt ihr?“ Öhm...ich hab mir gar keine Gedanken gemacht welche Waffe ich will. Ich hab noch keine Ahnung...ich wurde nur an dem Standardgewehr der Armee ausgebildet. Meine Nahkampfkünste lassen zu wünschen übrig. Hmmm... „Ich nehme ein Scharfschützengewehr.“ platz aus Isolde heraus und von Ludwig fügt hinzu:„Ich nehme meine Pistole. Ich vermisse sie schon.“ - „Und du Alpara?“ – fragt Rothwer. „Also wenn wir es möglich machen können und Kapazitäten haben, nehme ich eine Standard automatic Rifle der Armee.“ Rothwer beginnt zu lachen:„Glaub mir. Wir haben mehr als genug, Soldat!“


Wir beladen die Laster die sich neben der Kneipe befinden. Die Straßen sind leer also erregen wir auch keine Aufmerksamkeit. Wir setzen uns in den Transporter und los geht es.

„Wo fahren wir eigentlich hin?“ werfe ich als Frage in den Raum und der Droide namens RogerRoger hebt den Finger und antwortet:„ Wir fahren zuerst zu unserem heiligen Ort, da dieser genau auf unserem Weg liegt und danach weiter an die südliche Grenze Baden-Württemberg wo wir auf die italienische Streitkraft treffen.“ Ich hake nach:„Was ist das denn für ein heiliger Ort?“ Das Opossum das sich selbst als Cut bezeichnet antwortet:„ Dort haben sich die führenden Organsiationen des Aufstands damals versammelt um die WarEraDE Community zu formen. Seitdem ist dieser Ort unser Glücksbringer.“ Ich nicke dem Opossum zu. Glück? Sind wir schon so weit das wir darauf angewiesenen sind?

An dem Ort angekommen steigen alle sofort aus und sichern die Umgebung.Rothwer ruf mich zu sich und bittet mich ihm zu folgen. Zusammen gehen wir Richtung Baum.

„Alpara...du bist erst seit gestern bei uns, aber ich will, dass du direkt von Anfang an begreifst, was dieser Ort symbolisiert.“ Rothwer geht in Richtung Baum und berührt die Rinde mit einer Hand und führt weiter:„ Dieser Ort symbolisiert die Wiedergeburt unseres Landes: stark und wunderschön. Ein Ort an dem man sich wohl fühlt und vor allem an dem man Heimat findet. Dieser Baum ist für uns das Symbol unseres Glückes. Solange er besteht, bestehen wir! Diese Hoffnung brauchen wir.“ Hoffnungsvoll blick Rothwer den Baum hinauf. Glück war noch nie auf meiner Seite. In letzter Zeit aber passieren mir Dinge mit denen ich nicht gerechnet hätte. Vielleicht kann ich eines Tages wirklich an das Glück glauben...

Die Landschaft Baden-Würtemberges vor den Alpen in seiner unberührtesten Form wird in diesen Stunden als Schlachtfeld um das Schicksal Deutschlands dienen. Die WarEraDE Community steht bereit mit Rothwer an der Spitze die Italienische Armee zu empfangen.


Der Soldat, welcher für die Verteidigung Baden-Württembergs von Italien gesandt wurde stellt sich in seiner reinsten und besten Form der Armee der WarEra Community entgegen. Rothwer lächelt, räuspert sich nur und schreit:„FEUER!“ und was dann passiert könnt ihr in den nächsten Bildern entnehmen.





Alle haben das Feuer eröffnet. Aber ihr wisst ja wie das ist. Es gibt immer einen auf der Party der komplett übertreiben muss. In dem Fall hat es aber der Party nichts schlechtes getan. Mit den folgenden tiefgründigen Worten „Roger Roger“ konnte man eines der fantastischsten Naturspektakel der Neuzeit bewundern.


„Hervorragend! Vorneburg, dein Eingreifen ist nicht notwendig. Wir haben die gegnerische Armee am...du weißt schon. Wir leiten direkt Phase 3 ein! Wo ist Zockelot?!“

„Hier Präsident Rothwer und ich hab die Kavellerie dabei wie gewünscht.“ Rothwer lacht:„Das läuft ja wie am Schnürrchen!“ Wir werfen uns auf die Pferde und stellen uns in einer Reihe auf.

Wir heben unsere Messer empor. Rothwer zieht sein Messer und reitet an uns vorbei streift dabei mit seiner Waffe an unseren vorbei. *KLING* *KLING* KLING KLING* *KLING* KLOOOONG
Dabei schreit Rothwer heraus:
Auf! Auf! ihr Reiter Rothwers!
Zu grimmigen Taten: Feuer und Schlachten!
Speer wird zerschellen, Schild zersplittern,
Schwert-Tag, Blut-Tag, ehe die Sonne steigt!
Nun reitet! Reitet! Reitet nach Baden-Württemberg!
TOD!!!!

Die Menge schreit ebenfalls:„TOD!!“ und auch ich schreie es inbrünstig heraus bevor von irgendwo random ein Horn erklingt und wir den Anstrum einleiten.


Nachdem wir einmal hin und her über die feindliche Armee rüber geritten sind. Ruft Rothwer und die gesamte Armee den Sieg über die Italiener in Baden-Württemberg aus. Deutschland ist befreit.

Zum Abschluss dieses Tages feiern wir alle zusammen an unserem heiligen Ort den Sieg. Heute war das Glück tatsächlich mit uns! Das war erst der Anfang!
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Nächste: Fortsetzung folgt...