Warum gegenseitige Niedriglohn-Anstellungen in Warera.io eine unterschätzte Strategie sind:
Viele Spieler denken bei Arbeitsverträgen nur daran, möglichst hohen Profit in Form von BTC zu erwirtschaften.
Strategisch ist jedoch oft das Gegenteil stärker: Freunde oder Verbündete gegenseitig für den niedrigstmöglichen Lohn anzustellen.
Das Prinzip:
Wenn zwei Spieler sich gegenseitig zu Minimalgehältern beschäftigen, entstehen mehrere Vorteile:
1. Steuerlast minimieren
Niedrige Löhne bedeuten geringere Steuern! Abgaben ans Ausland werden verringert und mehr bleibt innerhalb Deutschlands! (Passive Schwächung der anderen Länder)
2. Weniger flüssiges Kapital notwendig
Anstatt Kapital über hohe Lohnzahlungen zu verteilen, bleibt Vermögen in Form von Ressourcen in der Gruppe. Weniger flüssiges Kapital wird für Lohnzahlungen benötigt. Die Ressourcen können direkt weiterverarbeitet oder in die Firmen reinvestiert werden. (vorallem für das Early Game sinnvoll)
3. Günstige Arbeit = Erarbeitete Ressourcen steigen im Wert
Ressourcen welche über den Niedriglohnsektor erarbeitet wurden sind auf dem Markt rechnerisch profitabler. Zudem umgeht man hier die Steuerzahlungen an das Land in welchem die Firma steht.
Also: Sucht euch einen Freund und stellt euch gegenseitig im Niedriglohnsektor an..
Oder:
Noch stärker: Das Ring-Modell
Man muss sich nicht nur paarweise gegenseitig anstellen.
Mit mehreren Spielern kann man einen Beschäftigungsring bilden:
- Spieler A stellt Spieler B ein
- Spieler B stellt Spieler C ein
- Spieler C stellt Spieler D ein
- Spieler D stellt Spieler A ein
Alle arbeiten zu Minimalgehältern, alle profitieren. (Bis auf der Feind! Grrr)
Dieses Modell verteilt Vorteile auf mehrere Accounts und macht das Netzwerk effektiver.